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spar+bau-News

Unser Engagement für Bäume und Wiesen

Wir sind sehr stolz auf unseren großartigen Baumbestand in unseren gepflegten Außenanlagen. Alle Bäume sind mittlerweile nummeriert: So können uns unsere Anwohner bei ihren Anliegen genau mitteilen, um welchen es sich handelt – zum Beispiel, wenn sie nach einem Sturm abgebrochene Äste melden wollen. Und auch unserem Dienstleister, der regelmäßig die Verkehrssicherheit unseres Baumbestands prüft, wird die Arbeit erleichtert.

Wenn einzelne Bäume nicht mehr standsicher sind oder wenn auf einem Grundstück neu gebaut wird, sind wir leider gelegentlich dazu gezwungen, einzelne Bäume zu fällen. Früher wurde meistens auf demselben Grundstück ein Ersatzbaum gepflanzt, auch wenn dort schon viele Bäume standen. „Nun nehmen wir in Absprache mit der Stadt Hannover Ersatzpflanzungen in den Quartieren vor, in denen noch nicht so viele Bäume vorhanden sind – das schafft ein gutes Gleichgewicht“, erklärt Landschaftsarchitektin Johanna Sievers von SPALINK-SIEVERS, die sich im Auftrag von spar+bau um die Außenanlagen kümmern.

Die Vorgaben der Stadt Hannover, welche Bäume als Ersatzpflanzungen anerkannt werden, sind sehr streng. Gefordert werden meistens heimische Bäume wie Birke, Ahorn, Linde und Eiche. „In den vergangenen beiden heißen und trockenen Sommern mussten wir aber feststellen, dass diese Baumarten erhebliche Schwierigkeiten hatten, mit den Bedingungen klarzukommen“, sagt Johanna Sievers. In einigen Fällen konnten wir deshalb schon Bäume pflanzen, die nicht auf der Liste stehen, aber robuster sind, darüber hinaus schön blühen oder eine attraktive Herbstfärbung haben.

Mehr Wiesen für Insekten und Vögel

Naturschutz rückt immer mehr ins Bewusstsein. Auch unsere Mieterbefragung ergab, dass sich ein Großteil für die Zukunft naturnahe Außenanlagen wünscht. Wie können wir das umsetzen? Johanna Sievers schlägt vor: „Wir können größere Rasenflächen, die nicht intensiv genutzt werden, seltener mähen. Dann entwickelt sich dort eine standortgerechte Wiese, die für die Insekten – und damit auch für Vögel und andere kleine Lebewesen – einen guten Lebensraum bietet.“ Während diese Flächen dann lediglich zwei- bis viermal im Jahr gemäht werden, pflegen die Landschaftsgärtner die direkten Randbereiche zu den Gebäuden und den Wegen weiterhin als Rasen und mähen sie entsprechend häufiger. „Das hat den Vorteil, dass die Anlage – trotz einer größeren Naturnähe – immer gepflegt aussieht“, erklärt Johanna Sievers.

Da sich die meisten Menschen unter „Wiesen“ aber intensiver blühende Flächen vorstellen, werden wir darüber hinaus ab dem kommenden Frühjahr einige „Versuchsflächen“ in verschiedenen Quartieren anlegen, auf denen – je nach Standort – unterschiedliche Arten von Wiesen eingesät werden sollen. Wir beobachten dann gemeinsam mit unseren Mietern, wie sich die verschiedenen Konzepte bewähren – für die Insekten, aber auch in Bezug auf ihren optischen Eindruck und die laufende Pflege. Und dann entscheiden wir, ob wir damit weitermachen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten, unsere Anlagen in Zukunft naturnäher zu gestalten.

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